Geld anlegen bedeutet Stress: Wie man am besten abschaltet

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Wer sich stundenlang mit den Entwicklungen an den Börsen befasst, weil Geld angelegt werden soll, der muss irgendwann auch einmal zur Ruhe kommen. Auch wenn Anleger natürlich immer wieder überprüfen wollen, ob die Kurse nach unten oder nach oben gehen, so sind Pausen dennoch extrem wichtig. Fakt ist, dass Anleger immer wieder in Stresssituationen geraten. Steigende oder fallende Kurse, neue Quartalsberichte oder Empfehlungen von Analysten – all jene Situationen können natürlich den Puls höher schlagen lassen.

Es braucht Rituale, damit das Gehirn weiß, dass nun endlich Feierabend ist

Natürlich kommt auch noch der Job hinzu – Hobby-Trader, die nebenbei einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, haben immer wieder Probleme, am Abend so richtig abschalten zu können. So hat das „Landesinstitut für Arbeitsgestaltung“ in Nordrhein-Westfalen herausgefunden, dass rund 40 Prozent nicht zur Ruhe kommen, nachdem sie von der Arbeit heimgekommen sind. Fakt ist, dass ein entspannender Feierband ist kein Luxus ist – es handelt sich um eine Notwendigkeit. Wer am Abend nicht abschaltet, der riskiert sogar seine Gesundheit. Zudem sorgen fehlende Erholungsphasen für eine verminderte Konzentration und Leistungskraft; auch die psychische Verfassung leidet unter den ständigen Gedanken an den Job. Zudem müssen sich Hobby-Trader bei Plattformen wie CMC Markets auch bewusst sein, dass sie vermehrt Fehler machen werden, wenn sie die Ruhephasen ignorieren. Aufgrund der Tatsache, dass man überhaupt keinen Abstand mehr von der Materie gewinnt, kann es sehr wohl vorkommen, dass am Ende falsche Entscheidungen getroffen werden. Wer also daheim ist, der sollte nicht seinen beruflichen E-Mail-Account checken oder ständig über die Arbeit reden oder die neuesten Quartalsberichte einzelner Aktiengesellschaften lesen. Wichtig ist, dass ein Ritual gefunden wird, sodass man auf andere Gedanken kommt. Nur so weiß das Gehirn, dass ab jetzt auch Feierabend ist. Doch wie kann ein so ein Ritual aussehen? Ein gemeinsames Essen mit der Partnerin, ein kleiner Spaziergang oder auch Gartenarbeit (vorwiegend im Sommer) – derartige Aktivitäten können dem Gehirn vermitteln, dass nun endlich die Erholungsphase beginnt.

Sportler bleiben gesund und können auch schneller zur Ruhe kommen

Empfehlenswert sind konträre Tätigkeiten. Wer tagsüber im Büro ist, der kann am Abend einer sportlichen Betätigung nachgehen. Wer Sport betreibt, der bleibt gesünder, beugt Krankheiten vor und darf sich zudem über eine vermehrte Glückshormonproduktion freuen. Ein weiterer positiver Aspekt: Sport macht den Kopf erst so richtig frei, sodass man zu 100 Prozent abschalten kann. All jene, die einen körperlich anstrengenden Beruf haben, sollten sich hingegen auf das Sofa setzen, sodass sie entspannen können. Vor allem jene Personen, die ständig vor dem Computer sitzen, sollten elektronische Geräte ignorieren, nachdem sie die eigenen vier Wände betreten haben.

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